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Planview Customer Success Center

Planview Enterprise Glossar

Für eine Definition der einzelnen Begriffe klicken Sie auf den jeweiligen Begriff im Glossar. Wenn Sie zu einem bestimmten Buchstaben springen möchten, klicken Sie auf den Buchstaben im folgenden Alphabet.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Abhängigkeit, direkte
Eine Verbindung, die direkt zwischen zwei oder mehr Elementen derselben Art vorliegt (Produkte, Projekte oder Strategien).
Beispiel:
Element A ist abhängig von Element B. Sie können Element A nur umsetzen, wenn Sie auch Element B umsetzen. Wenn Sie Element A umsetzen, ohne auch Element B umzusetzen, entsteht ein Abhängigkeitskonflikt.
Abhängigkeit, indirekte
Eine Verbindung über ein Zwischenelement, die indirekt zwischen zwei oder mehr Elementen derselben Art vorliegt (Produkte, Projekte oder Strategien).
Beispiel:
Element A ist abhängig von Element B, das von Element C abhängt. Dies bedeutet, Sie müssen zunächst Element C umsetzen, um Element B umsetzen zu können, und Sie müssen Element B umsetzen, um Element A umsetzen zu können. Daher ist Element A indirekt von Element C abhängig.
Abrechnungssätze
Zahlen, die Ressourcen beigeordnet sind und belegen, wie Aufwände und Kosten einer Ressource pro Projekt verrechnet werden.
Abrechnungsschlüssel
Mit Abrechnungsschlüsseln wird die Art der Abrechnung (z. B. Überstunden) festgelegt.
Abrechnungsschlüssel, Schema
Mit einem solchen Schema kann der Administrator verschiedene Abrechnungsschlüssel und die dazu gehörigen Multiplikatoren zusammen nehmen und in einem Schema bündeln. Dieses Schema kann er benennen und als Kombination aus Abrechnungsschlüsseln verwenden. Solche Schemata können mit einer Zusammenstellung aus Abrechnungssätzen (spezielle Schemata für Abrechnungssätze), Tarifen, Wertetabellen und Segmente verknüpft werden, um bei der Berechnung von Überstunden für größtmögliche Flexibilität zu sorgen.
Abschluss angenommen
Der zugewiesene Aufwand einer Aktivität beträgt Null. Das System geht davon aus, dass keine weiteren Aktivitäten mehr anfallen.
Abschreibung
Abschreibungen kommen bei Assets vom Typ Nicht-Personal Bedeutung zum Tragen, die für die Erstellung bestimmter Elemente (Projekte, Strategien, Produkte, usw.) genutzt werden. Die Abschreibung ergibt sich aus den Kosten der Kostenobjekte vom Typ Kapital. Die Details zu den Abschreibungen sind in Kostenobjekten für amortisierte Kosten erfasst.
Abstand, negativ, zeitlich
Im Projektmanagement ist hiermit die Zeit gemeint, um die sich zwei mit einander verbundene Vorgänge überschneiden können.
Abstand, positiv, zeitlich
Im Projektmanagement ist hiermit die Zeit gemeint, die verstreichen muss, bis ein Nachfolger beginnen kann.
Agile Softwareentwicklung
Softwaremethodik; Programmcode wird in Teams in sich wiederholenden Zyklen entwickelt wird. Änderungen sind als natürlicher Verlauf im Entwicklungsprozess akzeptiert und willkommen. In kurzen Wiederholungen wird die gesamte Entwicklung eines Produkts (inkl. Planung, Analyse des Anforderungskatalogs, Programmieren, Testen, Qualitätssicherung und Dokumentation) zu Wege gebracht. Am Ende steht ein funktionierendes Produkt, das so reif ist, dass es Kunden gezeigt werden kann.
Aktivität bearbeiten
Das Herunterbrechen eines Projekts in handhabbare Komponenten (Phasen, Vorgänge, usw.) sowie das Hinterlegen von Terminen, Ressourcenanforderungen, Ressourceneinplanungen, Verknüpfungen, Einschränkungen, usw.  (siehe auch Projektumfang)
Aktivität, verknüpft
Projekte, Anfragen, Produkte und Releases mit einem Vertrag, in dem festgelegt ist, wie sie verrechnet werden. 
Projekte stehen in Zusammenhang mit Produkten, damit sie in einer Roadmap dargestellt und damit Bottom-Up- und Top-Down-Finanzpläne angestellt werden können.
Änderungen
Änderungen in Bezug auf Kosten, Planung oder Projektumfang
Änderungsmanagement
Bei diesem Vorgang werden wichtige Änderungen im Projekt evaluiert, gesteuert und genehmigt und sichergestellt, dass alle Projektstakeholder über Änderungen Bescheid wissen, die sie betreffen. Auf der untersten Ebene bezieht sich das Änderungsmanagement auf Ereignisse, die sich auf den Projektumfang auswirken. Ein solches Ereignis könnte eine Änderung der Projektkosten, der Projektplanung oder des Umfangs (wenn z. B. ein neues Modul hinzukommt) sein. Vor einer Änderung sind die finanziellen oder terminlichen Auswirkungen, ein möglicher Vorteil, der sich nach der Änderung einstellen könnte, Genehmigungen oder andere Punkte zu berücksichtigen.
Anforderung
Mit Anforderungen wird der Bedarf an Ressourcen für ein Projekt definiert. Es ist eine Möglichkeit, den Bedarf an einer bestimmten Rolle oder Kompetenz in einem Projekt zu bestimmen, mit der die Aktivität ausgeführt werden kann. Anforderungen werden oft herangezogen, um für Planungszwecke Prognosen des Projektbedarfs anzustellen. Projektmanager definieren Anforderungen zu dem Zeitpunkt, an dem Sie zwar wissen, welche Art von Person oder welche Fähigkeiten Sie für eine Aktivität benötigen, aber noch nicht wissen, wer genau die Aktivität tatsächlich durchführen kann.
APO, Optimierung des Applikationsportfolios
Mit APO können Organisationen Assets erstellen und sie durch einen detaillierten Workflow leiten. Dabei werden alle Daten erfasst, die zur Bestimmung des Geschäftswerts für das Unternehmen nötig sind. Ein APO-Prozess steuert die Sammlung von Daten zu Geschäftswert, Status, technischer Wert, usw. Unter Umständen werden dabei auch entsprechende Diskussionen ins Leben gerufen, die sich mit der Frage befassen, welche Applikationen und Hardware für die Organisation am besten geeignet ist, um Abläufe weiter zu optimieren und zu pflegen bzw. welche Applikationen abgeschafft werden sollten, usw. (In diesem Zusammenhang werden Sie auch Begriffe wie Applikationsrationalisierung, Inventar u. ä. hören.) Planview versteht dies als Optimierung, da es sich um einen wiederholenden Prozess handelt, der ständig aktualisiert werden muss, damit stets die aktuellsten und genausten Informationen parat sind. Das Starten von Asset-Workflows alle drei bis sechs Monate kann empfehlenswert sein.
Architektur
Grafische Darstellung der Beziehungen von Services, Assets und Projekte untereinander mit Bezug auf Kosten und Abhängigkeit. Benutzer bewegen sich durch eine grafisch dargestellte Architektur.
Asset
Hardware oder Software zur eventuellen Unterstützung einer Dienstleistung Assets werden primär zur Optimierung des Applikationsportfolios eingesetzt.
Asset, Service Level Agreement (SLA)
Eine solche Vereinbarung ist mit Assets verknüpft und steht nur im Assetportfolio zur Verfügung. In einem Vertrag können ein Anbieter (Dienstleister) und mehrere Assets genannt werden. siehe auch: *Business Service Level Agreement; *Service Service Level Agreement
Aufwand
Anzahl der Stunden, die eine Ressource für eine Aktivität bis zur Fertigstellung aufbringen soll (Dauer x %). Zum Aufwand können auch Anforderungen, Reservierungen und Zuweisungen gehören, die nicht direkt mit einer Ressource verknüpft sind.
Aufwand, nicht mehr gültig
Dies ist nicht genutzter Aufwand vor dem Integrationszeitpunkt, der entsprechend gekennzeichnet ist, so dass er entfernt werden kann, sobald die Progressing Engine ausgeführt wird, und nicht in eine künftige Periode übertragen wird. Mit den folgenden Merkmalen wird gesteuert, wie Aufwand, der vor dem Integrationszeitpunkt liegt, von der Progressing Engine aktualisiert wird: Progress Requirement Options (Optionen für die Integration von Anforderungen; aktuell nur auf Englisch), Progress Reserve Options (Optionen für die Integration von Reservierungen; aktuell nur auf Englisch) und Progress Tasks and Allocations (Integration von Vorgängen und Zuweisungen; aktuell nur auf Englisch). 
Ausgaben
Bestimmte Aufwendungen, die mit einem Projekt oder Vorgang verbunden sind. Zu den Ausgaben zählt die Planung von Nicht-Personal sowie das Erfassen im Rahmen der Projektausführung. Der Projektmanager kann damit sowohl Personal als auch Nicht-Personal im Projekt managen.
Automatisch hinzugefügt
Vorgang, bei dem das System bestimmte Aktivitäten in aktuelle oder künftige Rückmeldemasken aufnimmt, sofern die Ressource entsprechend zugewiesen oder autorisiert ist.
Autorisierungen
Rechte für Ressourcen, Aufwände an Aktivitäten rückzumelden, ohne eine bestimmte Dauer oder einen bestimmten Aufwand zu hinterlegen. Autorisierungen können auf jeder Ebene des Projektstrukturplans und auf jeder Ebene des Ressourcenstrukturplans erstellt werden.

B

Basisplan
Eine Momentaufnahme einer Projektplanung mit Anfang und Ende, wie sie zum gegebenen Zeitpunkt vorliegt; wird für zukünftige Einschätzungen oder Vergleiche herangezogen. Ein Projekt kann mehrere Basispläne haben, aber es kann immer nur eine Basis aktiv sein.
Bedarf
Allgemeiner Begriff für die Beschreibung der Auswirkungen einer gegebenen Investition oder Kapazität
Bedarf, angenommen
Summe der Bedarfe aus allen Investitionen mit dem Status Angenommen
Bedarf, bedingt
Summe der Bedarfe aus allen Investitionen mit dem Status Bedingt
Bedarf, Filtern nach Bedarf
Möglichkeit nach Bedarf zu filtern, der über den Bedarf hinaus geht und sich auf eine gegebene Kapazitätsquelle bezieht Beispiel: Sie können einen Filter anlegen, der nur Investitionen heraus filtert, die sich auf die Kapazitätsquelle auswirken und den Geschäftsbereich Marketing betreffen
Bedarf, Planungsebene
Ebene in der Struktur der Bedarfsplanung; wird für die Evaluierung von Bedarf genutzt. Die verfügbaren Ebenen sind von der Planungsstruktur für Bedarf abhängig:
  • Aktivitäten ($Plan) - muss die primäre Planungsebene sein
  • Strategie - Ebene der Struktur für Strategien oder primäre Planungsebene (auch Services)
  • Produkt - unterste Ebene der Produktstruktur oder primäre Planungsebene
Bedarf, Planungsstruktur
Die Struktur, die als Quelle für den organisatorischen Bedarf genutzt wird. Dies kann die Struktur für Strategien, für Aktivitäten oder für Produkte sein.
Buchungswert
Dieser Wert entspricht dem Wert eines Assets, wie er in der Bilanz steht, d. h. er entspricht den Kosten abzgl. Wertminderung.
Budgetmodell
Parameter, mit denen die Verwaltung von Finanzplänen in Planview festgelegt wird, inkl. Konfigurierungsregeln, mit denen die Verwendung (z. B. Perioden) und die unterschiedlichen Umfänge (Dimensionen) definiert werden.
Budget, Version
Eine Version ist eine von vielen verschiedenen Datensätzen, die in einem Finanzmodell gespeichert sind und entweder auf einander folgende Finanzprüfungen oder Vergleichsdaten anderen Typs darstellen, wie z. B. Ist-Werte, geprüfte Prognosen oder die Finanzen der letzten Jahre.
Business Service
Dienstleistung eines Unternehmens. Die Geschäftseinheiten einer Organisation sind von der IT-Abteilung abhängig, da sie die Technologie und den Support bereitstellt, den die Abteilungen benötigen, um erfolgreich zu sein. IT liefert Support in Form von Dienstleistungen an die verschiedenen Einheiten eines Unternehmens. Dazu zählen z. B. Pflege und Optimierung einer Webseite, Pflege und Wartung einer Point-of-Sale-Applikation oder die Bereitstellung von Geräten, wie z. B. Computer und Telefon.
Business, Service Level Agreement (SLA)
In einer solchen Business-Vereinbarung wird die Geschäftsverbindung von IT mit anderen Geschäftseinheiten definiert. In SLAs sind z. B. Erwartungshaltungen von Geschäftseinheit und IT in Bezug auf die Dienstleistungen, die IT leisten wird, definiert. Dies ist jedoch nicht erforderlich. Hier werden auch die Parameter dieser Dienstleistungen festgehalten, die IT liefert. Solche Vereinbarungen unterstützen die Kommunikation zwischen IT und Geschäftseinheit. Mit einer solchen Vereinbarung kann die Geschäftseinheit Ziele bzgl. der Lieferung oder Erbringung von Leistungen definieren und somit die Erwartungshaltung verdeutlichen (d. h. erwartete Performanz, Mindestmaß an Kundenzufriedenheit, die es zu erreichen gilt, usw.). Solche Vereinbarungen stehen im Portfolio für Services zur Verfügung. Pro SLA können eine Geschäftseinheit und mehrere Dienstleistungen definiert werden.

C

Keine Glossareinträge vorhanden.

D

Dashboard
Online abrufbare grafische Darstellungen zur Performanz, mit denen Benutzer schnell auf Zusammenfassungen und Übersichten eines Portfolios oder Projekts zugreifen können.
Datenintegration
Eingetragene Rückmeldungen von Ressourcen als Ist-Aufwand und Ist-Termine werden verbucht und der bereits realisierte Projektfortschritt wird dargestellt.
Datenquelle
Mechanismus, mit dem angegeben wird, woher die Daten stammen, aus denen Portlets erstellt werden. HIer finden Sie die Verbindung zu einem bestimmten Datensatz in der Datenbank, dem Datamart oder einem OLAP Würfel.
Datensatz
Datensätze bestehen aus Portletdaten, die nach Abfragen in externen Datenquellen zurück gegeben werden. Datensätze werden für das Erschaffen von Portlets verwendet. In einem Datensatz finden sich Felder für die Daten, die Sie sehen möchten.
Dauer
In einem Projekt ist die Dauer der Zeitraum zwischen Anfang und Ende einer Aktivität.
Diagramm, dynamisch
Dynamische Diagramme sind HTML5-basierte Portlets, in denen Bewegung und Filter eingebaut werden können.
Diagramm, konfigurierbar
Über konfigurierbare Diagramme können Benutzer und Administratoren schnell und einfach auf Diagramme mit für sie relevanten Informationen zugreifen. Diese Diagramme stehen im Menüband zu Mein Planview und manchen Menübändern für die Ansicht von Portfolios zur Verfügung.
Dienstleistungen, individuell
Individuelle Dienstleistungen werden aufgrund einer bestimmten Anforderung einer Geschäftseinheit angelegt. Bevor sie als Service hinterlegt werden können, müssen sie u. U. den strategischen Planungsprozess durchlaufen und es muss evtl. ein bestimmtes Projekt angelegt bzw. abgeschlossen werden. Meist besteht eine Servicevereinbarung zwischen IT und Geschäftseinheit, die eine entsprechende Finanzierung und Parameter beinhaltet.

E

Earned Value
Ein berechneter Faktor, mit dem der Fortschritt eines Projekts erfasst wird.
Effektivitätsgrenze
Ein Problem der Optimierung, bei der Lösungen mit einer variablen Einschränkung gefunden werden, z. B. was kann mit Gesamtkosten über 200.000€, 400.000€ und 600.000€ erreicht werden.
Einschränkung
In Projekt- und Ressourcenmanagement ist dies ein Termin, durch den eine Aktivität eingeschränkt wird. Es gibt folgende Einschränkungen:
  • start no earlier than (SNET): der frühestmögliche Termin, an dem eine Aktivität beginnen kann.
  • start no later than (SNLT): der spätestmögliche Termin, an dem eine Aktivität beginnen kann.
  • finish no earlier than (FNET): der frühestmögliche Termin, an dem eine Aktivität enden kann.
  • finish no later than (FNLT): der spätestmögliche Termin, an dem eine Aktivität enden kann.
  • must start on (MSON): absoluter Anfangstermin
  • must finish on (MFON): absoluter Endtermin
  • as soon as possible (ASAP): so früh wie möglich
  • as late as possible (ALAP): so spät wie möglich
Im Strategiemanagement entspricht dies der Einschränkung auf alle möglichen Optimierungslösungen, z. B. die Gesamtkosten dürfen nicht 1.000.000€ übersteigen.
Element, untergeordnet
Ein Element in der Struktur, das von einem anderen Element abhängig und hierarchisch gesehen untergeordnet ist.
Eskalieren
Eine Person über ein drohendes Risiko bzw. Änderung informieren, das/die sich auf ein Projekt auswirken kann.

F

Filter
Ein Mittel zur Organisation von Aktivitäten und Ressourcen, auf die ein Benutzer Rechte hat. Über einen Filter können nur bestimmte Daten aus dem Repository (Datenbank) ausgewählt und eingegrenzt werden, so dass nur eine spezielle Auswahl von Daten in Seiten und in den Gantt- und Profilansichten von Manage Work dargestellt werden (z. B. nur alle offenen oder aktiven Projekte).
Finanzmanagement
Überblick, Steuerung und Management von budgetierten, prognostizierten, geplanten und Ist-Kosten einer Organisation nach Projekt, Strategie, Service, Produkt, Applikation oder Organisation. In Planview Enterprise besteht das Finanzmanagement aus der Finanzplanung, mit der Kosten und Nutzen budgetiert und prognostiziert werden, und aus verschiedenen Währungen, mit denen Finanzzahlen umgerechnet werden können.
Finanzmodell
Parameter, mit denen festgelegt wird, wie Finanzpläne im System gehandhabt werden. Dazu zählen auch Konfigurierungsregeln, mit denen die Verwendung (z. B. Perioden) und die unterschiedlichen Dimensionen definiert werden
Finanzplanung
Planen, Schätzen und Erfassen von erwarteten Kosten und Nutzen einer gegebenen Einheit (z. B. Projekt, Strategie, Asset, Applikation oder Service). Dabei werden sowohl Budgetierungs- als auch Prognostizierungskonzepte in regelmäßiges Planen, Schätzen, Erfassen und Anpassen von Finanzdaten konsolidiert.
Finanzplanversion
Bezeichnung in Investitionsplanungsmanager für das gemeinsame Szenario. Weitere Informationen finden Sie unter Szenario, gemeinsam.
Finanzversion
Eine von verschiedenen möglichen Datenzusammenstellungen, die jeweils in einem Finanzmodell gespeichert werden. Die Datenzusammenstellungen stehen für nacheinander ablaufende Prüfungen der Finanzdaten oder für Vergleiche von anderen Daten wie Ist-Werte, geänderte Prognosen oder den Finanzdaten des letzten Jahres.
Fokus
Mit den Optionen der Liste Fokus können Sie die Darstellung von Daten z. B. in der Seite Management für Aktivitäten und Ressourcen und in der Seite für Ressourcenmanagement und -einplanungen ändern. Wenn Sie auf eine Option in der Liste Fokus klicken, wird die Darstellung der Daten in der Seite (z. B. die Ansicht Ressourcen und Einplanungen) geändert. Achtung: Wenn Sie auf eine Option in der Liste Fokus klicken, werden die Daten selbst nicht verändert, sondern nur die Anordnung oder Zusammenfassung der Daten in der Seite (pivotisiert).

G

Gantt-Diagramm
Anzeige von Informationen in grafischer Form. Die Termine der Aktivitäten werden in horizontalen Balken auf einer Zeitskala angezeigt.
Geschäftseinheit
Mit Geschäftseinheiten sind alle Teile einer Organisation gemeint, die Support durch die IT-Abteilung benötigen bzw. für die Finanzierung oder Budgetierung sorgen. Wird auch als Kunde bezeichnet.
Growth-Share Matrix
Grafisches Tool, mit dem Organisationen im Rahmen der Entscheidungsfindung den relativen Wert von Produkten analysieren können (dazu gehört auch die Zuweisung von menschlichen und finanziellen Ressourcen). Produkte werden in einer Grafik dargestellt und zwar abhängig vom relativen Marktanteil und von ihrer Marktgröße. Die Darstellung erfolgt jeweils proportional zu ihrer Bedeutung, d. h. ein Produkt mit hohem Marktanteil in einem großen Markt wird entsprechend groß dargestellt. Die Grafik ist nach Bereichen unterteilt wie "Stars" (so genannte "Sternchen" im Unternehmen),"Cash Cows" ("Melkkühe" im Unternehmen), "Question Marks" ("Nachwuchsprodukte") oder "Dogs" ("Auslaufprodukte) auszumachen, in denen die Produkte entsprechend eingezeichnet sind. 

H

Hierarchie der Einheiten
Die hierarchische Struktur, mit der Budgets verknüpft werden können, und die Ebene innerhalb der Struktur, auf dem ein Budget erstellt werden kann.
Hinweise
Sie sind mit allen Ebenen eines Projekts verknüpft. Mit ihnen werden Fragen, Kommentare oder Fakten festgehalten, die sich auf die Planung, die Kosten, den Projektumfang oder die Projektqualität auswirken und dokumentiert und kommuniziert werden müssen.

I

Insight Analytics
Ein Planview Enterprise Produkt, mit dem eine Organisation interaktive Analysen von Daten aus Strategien, Projekten, Produkten, Services und Assets anstellen kann. Mit den OLAP-Ansichten (Online Analytical Process), den Schlüsselindikatoren für die Performanz (KPIs; Key Performance Indicator) und den äußerst interaktiven Navigationsmöglichkeiten von Insight Analytics haben Sie tiefen Einblick in die aktuelle und tendenzielle Geschäftsperformanz.
Integrationszeitpunkt
Dieser Zeitpunkt steht für den Beginn der jeweils aktuellen Rückmeldeperiode Das Feld Integrationstermin bestimmt den Zeitpunkt, ab dem die Daten nicht integriert werden. Mit der Progressing Engine werden alle Einträge bis zu diesem Tag integriert. Der Tag selbst ist ausgeschlossen.
Interner Ertragssatz (Internal Rate of Return (IRR))
Benötigter Diskontsatz, damit der Kapitalwert Null beträgt.
Investition
Allgemeiner Begriff für die Beschreibung eines Elements, für den Bedarf vorliegt. Investitionen können Produkte, Strategien, strategische Elemente (z. B. Programme) oder Projekte sein.
Investitionsgenehmigungsstatus
Struktur, die für die Darstellung der Genehmigung im Rahmen des Strategiemanagements genutzt wird. Das allgemeine Konzept des Investitionsgenehmigungsstatus lässt folgende Werte zu:
  • Steht aus - Kann noch nicht berücksichtigt werden.
  • Analyse - Kann berücksichtigt werden; es wurde aber noch keine Entscheidung getroffen
  • Bedingt - Ein Zwischenstand, in dem eine Investition zwar für eine Genehmigung berücksichtigt wird, aber noch nicht angenommen wurde.
  • Annehmen - Eine Entscheidung wurde getroffen und die Investition wurde genehmigt.
  • Ablehnen - Eine Entscheidung wurde getroffen und die Investition wurde abgelehnt.
  • Neu einreichen - Die Investition wurde abgelehnt, wurde aber wieder eingegeben, damit sie neu berücksichtigt werden kann. Dieser Status wird behandelt wie der Status Analyse.
  • Neu vorschlagen - Investitionsentscheidungen sind widersprüchlich (aufgrund von gemeinsam getragener Genehmigungsoptionen), weshalb die Investition neu vorgeschlagen bzw. zurück gezogen werden muss (d.h. Status Ablehnen muss gewählt werden).
Eine Organisation kann eine oder mehrere Strukturen für Investitionsstatus haben, um einen Genehmigungsprozess mit Etappen (strategische Genehmigung, danach Kapazitätsgenehmigung) zu steuern. Das Erstellen von weiteren Strukturen für Investitionsstatus wird auch als Klonen bezeichnet.
Investitionsmodelle
Diese Modelle bilden das Rahmenwerk für die Genehmigung von Investitionen in Strategiemanagement. Die Schlüsselindikatoren der Performanz werden durch Evaluieren, Vergleichen, Planen und Steuern von Strategien deutlich. Es werden Kennzahlen und Kriterien berücksichtigt, wie z. B. Kosten, Nutzen, Aufwand und ROI, sowie Faktoren wie die strategische Anpassung, die Auswirkung auf Kunden und Risiken. Berichte zum möglichen Geschäftswert können ausgeführt werden und es kann die Methode definiert werden, nach der Investitionen (Projekte/Strategien) bewertet und priorisiert werden.
Investitionsoptimierung
konsolidierte und zusammengefasste Investitionsdaten werden herangezogen, um Empfehlungen hinsichtlich Investitionsentscheidungen auszusprechen (z. B. das Ausführen bestimmter Szenarien, um eine optimale Kombination aus Investitionen empfehlen zu können); für die Entscheidungen werden die Informationen verwendet und es wird versucht, eine optimale Lösung anhand der benutzerdefinierten Angaben zu finden.
Investitionsstatus (Wbs27)
Eine spezielle Struktur für Investitionsstatus. Aktuell ist sie zusammen mit der Kapazitätsgenehmigung bei allen Installationen standardmäßig verfügbar.

J

Keine Glossareinträge vorhanden.

K

Kachel
In Planview Enterprise können Daten zu Produkten, Aktivitäten, Anfragen, Ressourcen, Strategien und weitere Elemente als Grafiken oder in Tabellenform dargestellt werden. Auf diese Informationen können Sie über Kacheln zugreifen, die Sie in Menübändern in einigen Seiten der Ansicht (wie z.B. Ansicht für Aktivitäten) finden.
Kapazität
Allgemeiner Begriff für die Definition der vorhandenen Menge einer bestimmten Ressource. Kann sich auf Aufwand oder Währung beziehen.
Kapazität, Genehmigung
Bestimmter Investitionststatus, der direkt mit dem Menü der Planung verbunden ist. Hiermit wird die Funktion für den gemeinsamen Genehmigungsprozess im Rahmen der Kapazitätsplanung festgelegt
Kapazität, Gesamt-
Gesamtvorrat an einer bestimmten Ressource. Dies entspricht dem Gesamtaufwand bzw. -kapital, der/das zur Verfügung steht, bevor die Auswirkungen von eventuellem Bedarf und Routineaktivitäten berücksichtigt wurden.
Kapazität, nicht geplant
"Vorrat", der verbleibt, wenn die Auswirkungen des angenommenen und bedingten Bedarfs auf die Kapazität berücksichtigt wurde.
Kapazität, Planung
Evaluierung der Ressourcenauslastung im Lauf der Zeit auf der Basis von Bedarf und Ressourcenkapazität der Organisation. Ziel ist das korrekte Abgleichen der Zuweisung von Ressourcen mit strategischen und organisatorischen Prioritäten
Kapazität, Planungsebene
Ebene in der Struktur der Kapazitätsplanung, die für die Definition der Kapazität genutzt wird Bei kostenstellenbasierter Kapazitätsplanung ist dies immer die unterste Ebene der Kostenstellenstruktur. Bei Top-Down-Kapazitätsplanung kann dies Strategie, Aktivitäten oder Produkt sein
Kapazität, Quelle
Abhängig vom Nutzen kann die Quelle für die Kapazität eine oder mehrere Kostenstellen, Strategien, eine höhere Ebene im PSP oder höhere Ebenen der Produktstruktur sein, mit der die Kapazität für ein bestimmtes Element bestimmt wird.
Kapazität, Rest-
die verfügbare Zeit einer Ressource, die verbleibt, wenn die Auswirkungen des angenommenen Bedarfs auf die verfügbare Kapazität berücksichtigt wurde.
Kapazität, verfügbar
Kapazität, die für die gegebene Planung zur Verfügung steht. Dies ist die Gesamtkapazität abzüglich der Kapazität, die für Routineaktivitäten (Nicht-Projektarbeiten) bestimmt ist, bzw. sonstige Investitionen, die nicht im aktuellen Portfolio sind. Trifft dies nur auf bestimmte Ressourcen zu, wird der Kalender der Ressource als Basis genutzt; ansonsten kommt der Standardkalender zum Tragen.
Kosten, Einheit
Einheit, auf die sich der Kostentyp und der Wert beziehen.
Kosten, Kategorie
Bei der Asset-Finanzplanung zeigt die Kostenkategorie, ob die Kosten z. B. dediziert oder für die Infrastruktur bestimmt sind.
Kosten, Klasse
Wird in der Finanzplanung von Assets und Services genutzt. Sie bestimmen, ob die Kosten für Innovationen oder für das operative Geschehen ausgegeben werden.
Kostenstelle, Struktur
Diese Struktur wird von der Organisation zum Organisieren und Klassifizieren aller Ressourcen genutzt. Sogenannte Knoten in der Struktur (Kostenstellen) können Kosten eintreiben, Nutzen abschöpfen und Kosten übernehmen für Aktivitäten (z. B. Zahlungen oder Finanzierungen).  Im Sinne der Kapazitätsplanung kann die Struktur für Kostenstellen verwendet werden, um den Ursprung der Organisationskapazität anzugeben. Optional können die Strukturen für Kostenstellen zum Bestimmen der Ressourcenabrechnungssätze genutzt werden.
Kritischer Pfad
Eine Folge von Aktivitäten, die die längste Kette von unterschiedlich langer Dauer im Projekt darstellen. Verzögert sich ein Vorgang auf dem kritischen Pfad, verzögert sich auch die Fertigstellung des Projekts (siehe auch: Kritischer Pfad, Methode (CPM)).
KPIs, Schlüsselindikatoren der Performanz
Kriterien und Kennzahlen wie Kosten, Nutzen, Aufwand und ROI.
Kunde
Einzelne Person oder eine Organisation, für die Arbeit ausgeführt werden soll. In der Komponente für Verträge können Organisationen hier Vertragsvereinbarungen definieren. In Manage Work ist dies die Person oder das Unternehmen, für die/das ein Projekt durchgeführt wird. Dies kann, muss aber nicht der Kunde sein, der mit einem Vertrag in Zusammenhang steht.

L

Laufende Nummer
Dies ist der interne Code im System für ein Element; wird nur intern verwendet.

M

Meilenstein
Ereignis mit null Aufwand und null Dauer Ressourcen können nicht für Meilensteine eingeplant werden; Meilensteine sind jedoch sinnvoll, wenn Schlüsseltermine und Ereignisse in einer Planung festgelegt werden müssen.
Menü
Die in der Planview Enterprise Menüleiste angezeigten Menüs sind der zentrale Punkt für Ihre Arbeit mit Planview Enterprise. Eine Beschreibung der einzelnen Menüs und ihren Optionen finden Sie unter Planview Enterprise Menüs.
Menüband
Das Menüband ist ein horizontal angeordnetes Element der Benutzeroberfläche, das unterhalb der Menüleiste von manchen Seiten zu sehen ist. In einem Menüband befinden sich Kacheln, mit denen Sie schnell auf Daten aus Diagrammen oder Tabellen zugreifen können, die in Zusammenhang mit der aktuellen Seite stehen.
Merkmal
Mit Merkmalen werden primäre Elemente (z. B. Aktivitäten, Strategien, Produkte, Ressourcen, usw.) als auch sekundäre Elemente (z. B. Änderungen, Risiken, Verträge, Kostenstellen, usw.) beschrieben. Sekundärstrukturen, individuelle Felder und Finanzmerkmale sind primäre Strukturarten. Merkmale können in Filtern, individuellen Kalkulationen, Analysen und in Spalteneinstellungen verwendet werden.
Merkmal, gemeinsam
Merkmal einer Finanzplanungszeile, das sowohl in Finanzmodellen der Kapazität als auch des Bedarfs für Kostenobjekte genutzt wird, für die im Rahmen der Investitions- und Kapazitätsplanung Daten dargestellt werden.
Methode des Kritischen Pfads
CPM: Critical Path Method; ein Verfahren der Netzplantechnik, um die frühestmöglichen bzw. die spätestmöglichen Termine von Aktivitäten festzulegen und um einen positiven bzw. negativen Zeitpuffer pro Aktivität zu bestimmen.
Modus
Voreingestellte Optionen und Parameter der Optimierung zur Lösungsfindung
Motoren der Markenwahl
Die Merkmale, die Kunden beim Evaluieren und Wählen von Produkten und Marken berücksichtigen. Bei allen Produkt- oder Servicekategorien bestimmen diese Merkmale die Eigenschaften der idealen Marke, des idealen Produkts bzw. der idealen Erfahrung, wie sie von Kunden in den einzelnen Marktsegmenten wahrgenommen werden. Die Motoren der Markenwahl stellen jeweils einen gewissen Nutzen für den Kunden bzw. Anforderungen dar, nach denen Kunden bei ihrer Kaufentscheidung Marken vergleichen und unterscheiden.

N

Nachfolger
Eine Aktivität mit Anfang und Ende, die von einem anderen Vorgang abhängig ist.
Nachhaltigkeit
Faktoren mit Bezug zu Umweltfragen und ähnlichen Herausforderungen (wie z. B. Klimawandel, Umweltverschmutzung, Müll und Erhalt natürlicher Ressourcen), die Produktmanager und Marketingmanager in Einschätzungen aufnehmen können, damit Benutzer ein Produkt hinsichtlich dieser Kriterien evaluieren können.
Nettovermögenswert (Net Asset Value)
Gesamtwert abzüglich aller finanzieller Verpflichtungen

O

Organisatorische Ressource
Ressourcen auf einer gemeinsamen organisatorischen Planungsebene und einem gegeben Ressourcenmerkmal (wie von der Organisation hinterlegt), z. B. Rolle, Skill oder Standort; wird in Ressourcenmanagement für Ressourcenanforderungen verwendet.

P

Planungsbalken
Im Gantt-Diagramm ist der Planungsbalken eine Linie, die die geplanten Termine Aktivität darstellt.
Planungshorizont
Dies entspricht dem Zeitrahmen, in dem die Investitionsanalyse und/oder Kapazitätsplanung stattfinden kann. Im Rahmen der operativen Kapazitätsplanung sollte der Planungshorizont nicht über den Planungshorizont im Finanzmodell hinaus gehen, der für die Definition von Bedarf genutzt wird.
Planview Turbo Enterprise Scheduling Engine
Siehe Turbo-ESE.
Portfolio, nicht im Portfolio
Bedarf pro Investition auf der Bedarfsplanungsebene, wobei die Investitionen nicht im aktuellen Vorgang der Kapazitätsplanung enthalten sind. Die Basis hierfür ist das Filtern nach Bedarf.
Portlet
(Nur Planview Enterprise 12 und früher) Ein System zum Darstellen von Berichten mit Planview Enterprise Daten in Dashboards im Portal für Analysen und Berichtswesen. Sie werden mit Hilfe von Microsoft Report Builder erstellt. Die meisten Daten stehen in der Regel zuvor in Portlets in Kacheln der Planview Enterprise Menübänder zur Verfügung, für die kein Zugriff auf das Portal für Analysen und Berichtswesen erforderlich sind.
PPL
Siehe Primäre Planungsebene.
Primäre Planungsebene
Ebene der Struktur, auf der die Planung von Aktivitäten und Projekten beginnt. In der Regel ist dies die Projektebene. Dies ist auch die Ebene, auf der Aufwand rückgemeldet wird, Änderungen/Risiken/Hinweise erstellt und Benachrichtigungen generiert werden.
Prognoseperiode
Dies ist der Zeitraum aus dem fiskalischen Kalender, mit dem der Beginn der Erfassung von Prognosedaten  im Finanzmanagement bestimmt wird. Perioden vor der Prognoseperiode nennt man Ist-Werte; Perioden, die an oder nach der Prognoseperionde beginnen, bezeichnet man als Prognose. Diese Einstellung wird in den Spalten vom Typ Zwischensumme in der Finanzplanung genutzt (wie z. B. Kriterien zu Perioden Auf Ist- oder Prognosewerte beschränken) und auch in der RPM-Analyse. Bei der Prognoseperiode handelt es sich für gewöhnlich um den aktuellen Monat, der jeden Monat aktualisiert werden sollte und zwar als Teil eines monatlichen Finanzmanangementprozesses. 
Progressing Engine
Die Progressing Engine ist ein Systemprozess, bei dem nicht vollendete Aktivitäten in die Projektplanung gebracht werden. Sie ist eine der bedeutendsten Planview Applikationen, die von jedem Kunden mindestens einmal pro Woche verwendet wird.
Projektumfang
zum einen: Die Menge an Aufwand, Kosten und Dauer analysieren, die bis zum Abschluss einer Aktivität noch geleistet werden müssen.
zum anderen: Die Bandbreite an "Deliverables" (Ergebnisse, die geliefert bzw. bereit gestellt werden), die ein Projekt oder Produkt ausmachen.
Prozent abgeschlossen
Für untergeordnete Aktivitäten (d. h. Aktivitäten, die keine untergeordneten Elemente haben): Wenn die Kennung auf Ja gesetzt ist, ist die Angabe %abgeschlossen eine Zahl zwischen 0 und 100, die vom Projektmanager eingegeben wird. Wenn die Kennung auf Nein gesetzt ist, wird die Angabe %abgeschlossen als Verhältnis von Ist-Aufwand zu Gesamtaufwand berechnet. 
Bei übergeordneten Aktivitäten wird dieser Wert anhand der jeweiligen % abgeschlossen-Werte der untergeordneten Elemente berechnet und nach ihrer Dauer gewichtet.
Puffer, frei
Zeit abhängig vom Kalender der Aktivität, um die eine Aktivität verschoben werden kann, ohne dass die Anfangstermine von Nachfolger-Aktivitäten betroffen sind (berechnet als minimale Dauer zwischen geplantem Ende und frühestem Anfang aller Nachfolger-Aktivitäten); verknüpft mit einem einzelnen Element und nicht mit einer Reihe von Elementen.
Puffer, Gesamt-
Menge an Zeit (gemäß des Kalenders der Aktivität), um die eine Aktivität verschoben werden kann, ohne dass es Auswirkungen auf den Endtermin des Projekts gibt.
Der Gesamtpuffer wird folgendermaßen berechnet: Gesamtpuffer = Spätes Ende - Geplantes Ende

Q

Keine Glossareinträge vorhanden.

R

Release
Die Bereitstellung und Lieferung von Produkten oder Projekten an Kunden.
Releasetermin
Tag, an dem eine oder mehrere Produkte oder Projekte an Kunden ausgeliefert bzw. bereit gestellt werden.
​Ressource
Bei Ressourcen handelt es sich um Personen oder andere Anlagegüter (wie z. B. Computer oder andere Maschinen), die zur Erfüllung von Unternehmenszielen eingesetzt werden.
Ressource im Detail
Mit dieser Funktion können Informationen über eine Ressource erfasst werden. Sie werden als Merkmale abgelegt.
Ressourcenmanager
Person in einer Organisation, die für das Einplanen von Ressourcen für Aktivitäten verantwortlich ist, die Ressourcenkapazität steuert und sonstige personelle Angelegenheiten steuert.
Ressourcensatz
Der "Wert" einer Ressource in einer bestimmten Zeiteinheit.
Ressourcenüberlastung
Einer Ressource mehr Arbeit zuweisen, als der Ressource Zeit zur Verfügung steht.
Risiken
Im Projekt- und Ressourcenmanagement ist ein Risiko ein Ereignis oder eine Situation, das/die sich ggf. auf Projektbudget, Projektplanung oder Projektqualität auswirken kann.
Routineaktivitäten
Aufwand, der nicht zu einem Projekt hinzuzählen ist, sowie arbeitsfreie Zeiten, die die Kapazität für Projektaktivitäten verringern.

S

Scheduling Engine
Siehe Turbo-ESE.
Scheduling Engine für Methode des kritischen Pfads (CPM)
Dieser Dienst führt eine neue Planung für Aktivitäten aus und zwar anhand benutzerdefinierter Elemente des kritischen Pfads (z. B. Dauer, Meilensteine, Einschränkungen und logische Verknüpfungen).
Schedule Maturity Index (SMI)
Ein Wert, der für die einzelnen Aktivitäten berechnet und in die übergeordneten Ebenen aufsummiert wird, und aussagt, wie verlässlich die einzelnen Ebenen (Phasen) der Planung sind.
Schlüsselindikatoren der Performanz (KPI)
Kriterien und Kennzahlen wie Kosten, Nutzen, Aufwand und ROI.
Scoreboard
(Nur Planview Enterprise 11.5)  Berichte, die mit dem Business Objects Tool für Berichterstellungen ausgeführt werden.
Sekundärstruktur
Mit Sekundärstrukturen werden Daten anhand definierter Merkmale gruppiert. Beispiel: die Kategorisierung von Aktivitäten nach Status oder von Ressourcen nach Skills. Sekundärstrukturen werden in den Seiten der Applikation als Felder dargestellt, in denen Werte gewählt werden können.
Service, Service Level Agreement (SLA)
Eine solche Vereinbarung für Services ist mit einer einzelnen Leistung verknüpft, bei der es sich um eine ganz oder teilweise extern vergebene Leistung dreht. Diese Art von Vereinbarung kann auch über Serviceportfolios abgerufen werden. In einem Vertrag können ein Anbieter (Dienstleister) und ein Service genannt werden.
Servicekatalog
Eine benutzerfreundliche Schnittstelle, mit der der Benutzer zur Verfügung stehende Services und die dazu gehörigen Kosten prüfen und entsprechende Dienstleistungen (Services) bestellen oder anfragen kann. Um Kosten zu sparen und Aufwand zu reduzieren, kann ein entsprechender Genehmigungsprozess in die Schnittstelle integriert und automatisiert werden.
Serviceportfoliomanagement (SPM)
Das Planview Enterprise Produkt bringt Transparenz in Services, Assets, und Applikationen.
SPM ist hilfreich bei der Entscheidungsfindung, reduziert Wartungs- und Unterhaltungskosten trägt zum besseren Verständnis der Geschäfte des Unternehmens bei. Wenn Sie eine bessere Übersicht und Kontrolle über Geschäftsausgaben haben möchten, nutzen Sie SPM, um die Gesamtkosten für Dienstleistungen Ihrer IT-Abteilung an die Organisation zu managen und entsprechend in Berichten zu erfassen.
Spalteneinstellung
Daten werden auf vielen Seiten in einem Raster in Form von Zeilen und Spalten angezeigt. Dabei bezieht sich jede Zeile auf ein Element (wie z. B. ein Produkt, eine Strategie) und jede Spalte auf ein Merkmal zum Element (wie z. B. Status oder Kosten). Mit Spalteneinstellungen können Sie gezielt den Fokus auf Daten setzen, die Sie im Gitterformat sehen möchten. Beispiel: für die Finanzplanung können Sie eine Spalteneinstellung für eine genaue Kostenaufstellung anlegen und eine weitere Spalteneinstellung für einen Gewinn-/Kostenvergleich. Im Anschluss können Benutzer schnell von der Kostenaufstellung zu einer Spalteneinstellung wechseln, deren Fokus eher auf Investitionen liegt. Weitere Informationen zu Spalteneinstellungen finden Sie unter Spalteneinstellungen konfigurieren (Einführung).
Sprint
Ein Zeitraum, in dem Vorgänge wiederholt ausgeführt werden: ein Sprint hat das Ziel, eine entsprechende "Story" zu schreiben und zu implementieren.
Siehe auch: Story
Stakeholder
Eine Art "Anteilseigner": eine mit einer Organisation verbundene Person, die je nach Ausgang eines Projekts davon profitiert oder einbüßt.
Story
eine Beschreibung eines "Business Need" (Bedarf und Anforderung in einem Unternehmen), die in der Regel aus der Sicht des Benutzers geschrieben wird; Stories werden in Agile Softwareentwicklung genutzt, um bestimmte klar definierte Aktivitäten zu umschreiben.
Strategisches Management
Planview Enterprise Produkt, mit dem Sie Strategien mit Menschen und Kapital in der gesamten Organisation abgleichen können. 
Mit Strategiemanagement können Sie Kapital und Ressourcen dynamisch pflegen. Dadurch können Sie Initiativen von großem Wert besser unterstützen, bessere Entscheidungen bzgl. Investitionen treffen, die strategische Top-Down-Planung mit der Bottom-Up-Ausführung synchronisieren und Entscheidungen über Portfolios in die strategische Planung integrieren.
Strategische Planung
Mit der Top-Down-Planung werden Ziele auf hoher Ebene und Strategien anhand des Ressourcenbedarfs (Personal und/oder Kapital) anhand von Zeiträumen und der Nutzenrealisierung in immer detailliertere Komponenten gesplittet.
Struktur mit Einfachwahl
Eine Struktur, aus der nur eine Antwort gewählt werden kann.
Struktur mit Mehrfachwahl
Eine Struktur, aus der mehr als eine Antwort gewählt werden kann.  
Supporttickets
Supporttickets sind einmalige Aktivitäten mit entsprechender Lösung (z. B. eine Anfrage nach Instandhaltung eines Servers). Mit der Funktion für Supporttickets können Benutzer detaillierte Informationen erfassen, die z. B. Technik, Lösung oder Abrechnung von nicht geplanten Aktivitäten betreffen, nachdem diese bereits ausgeführt wurden.
SWOT
Planungsverfahren, mit dem die Stärken, Schwächen, Chancen und Hindernisse eines Produkts evaluiert werden.
Szenarien
Planview Enterprise unterstützt die folgenden Arten von Szenarien:
  • Szenario der Investitions- und Kapazitätsplanung, eine Momentaufnahme des Finanzplans in einem Planungsportfolio. Solche Szenarien können genutzt werden, um Basispläne darzustellen und zwar durch einen statischen Zustand, der keine Änderungen zulässt. Benutzer können auch Änderungen an Szenarien der Investitions- und Kapazitätsplanung vornehmen, um eine Was-wäre-wenn-Umgebung zu schaffen. 
    Weitere Informationen zu Szenarien der Investitions- und Kapazitätsplanung finden Sie unter Szenario, frei gegeben.
  • Szenario der Investitionsanalyse - mit dieser Option können im Rahmen von Investitionsanalysen verschiedene Entscheidungen aus den Bereichen der organisatorischen und strategischen Planung gebündelt und durchgespielt werden.
Szenarien der Investitions- und Kapazitätsplanung
Hier geht es um portfoliospezifische Zwischenstände, für die es möglich ist, Investitionspläne in einer mit anderen gemeinsam genutzten Umgebung zu erstellen. Diese Szenarien sind ein Tool, mit denen Benutzer verschiedene Investitionsentscheidungen modellieren und verschiedene Herangehensweisen probieren können, um Bedarf und Kapazität in Balance zu halten. Mit Hilfe von verschiedenen Szenarien können Benutzer mit Zugriff auf das entsprechende Planungsportfolio eines Szenarios in einer Was-wäre-wenn-Umgebung arbeiten, bis klar ist, dass ein bestimmtes Szenario frei gegeben werden kann. Das Freigeben eines Szenarios ist gleichbedeutend mit dem gemeinsamen Nutzen des Szenarios als Investitionsplan der Organisation.
Weitere Informationen finden Sie unter Szenario, gemeinsam.
Szenario, aktiver Plan
Szenario in einem Portfolio, das im Portfolio als Plan betrachtet wird. Dieses Szenario wird zur Performanzmessung und zur Darstellung von Trends mit dem Szenario aus dem Basisplan verglichen
Szenario, frei gegeben
Szenario der Investitions- und Kapazitätsplanung, dessen Daten zusammen mit dem entsprechenden Finanzplan des Planungsportfolios genutzt wird. Jedes Planungsportfolio verfügt über ein gemeinsam genutztes (frei gegebenes) Szenario. Die Daten eines frei gegebenen Szenarios eines Planungsportfolios werden angezeigt, wenn auf dieses Portfolio in der Investitions- und Kapazitätsplanung zum ersten Mal zugegriffen wird. 
Achtung: Die Finanzdaten eines frei gegebenen Szenarios werden in der Finanzplanversion gespeichert. Ein geänderter Status bzw. eine geänderte Priorität von Investitionsgenehmigungen in einem frei gegebenen Szenario muss bekannt gemacht werden, damit diese Änderungen auch in Elementen zu sehen sind. Dabei werden sie auch den Benutzern zur Verfügung gestellt, die keinen Zugriff auf die Investitions- und Kapazitätsplanung haben. 
In Investitionsplanungsmanager wird das frei gegebene Szenario Version und Version des Investitionsplans genannt.
Szenariodaten
Abhängig von der Szenarioart:
  • Bei einem Szenario der Investitions- und Kapazitätsplanung sind es Daten aus Investitionen und summierten Finanzplanungen, die sich auf das Szenario beziehen.
  • Bei einem Szenario der Investitionsanalyse sind dies strategische und/oder organisatorische Informationen, die im Rahmen einer Investitionsanalyse in einem Szenario zusammengefasst werden; Daten aus einem Szenario der Investitionsanalyse sind eine Momentaufnahme der zusammengefassten Masterdaten.
Szenariofreigabe
Dies ist das Aktualisieren von Bedarfen und Kapazitäten (Strategien, Projekte oder Produkte) und der dazu gehörigen Finanzpläne mit Daten aus dem Szenario der Investitions- und Kapazitätsplanung.
Szenario im Basisplan
Szenario in einem Portfolio, das als bevorzugter Plan im Portfolio gilt. Ein Basisplan wird oft am Ende des Planungszyklus aufgestellt. Im Anschluss kann er immer wieder mit dem Szenario des aktiven Plans verglichen werden, um die Performanz zu messen und Trends feststellen zu können.
​Szenarioübernahme
Hierbei wird ein Set an Investitionsentscheidungen in einem Szenario gefasst und an die zentralen Masterdaten für Strategien und Aktivitäten weiter gegeben. 
Bei der Übernahme eines Szenarios der Investitionsanalyse werden der Investitionsstatus, die Priorität und die geplanten Termine in die Stammdaten des strategischen Plans übernommen.

T

Tabelle, benutzerdefiniert
Über benutzerdefinierte Tabellen können Benutzer und Administratoren schnell und einfach auf Tabellen mit für sie relevanten Informationen zugreifen. Diese Tabellen stehen über Kacheln im Menüband zu Mein Planview und manchen Menübändern für die Ansicht von Portfolios zur Verfügung.
Mit benutzerdefinierten Tabellen können Administratoren Spaltenkopf und Fußzeilen hinterlegen, SQL-Abfragen erstellen und Einstellungen für die Tabellenspalten von Kacheln vornehmen. Administratoren können zudem technische Hinweise für benutzerdefinierte Tabellen geben. Für das Anlegen und Bearbeiten von benutzerdefinierten Tabellen ist mehr technisches Verständnis nötig als für konfigurierbare Tabellen, da für eine benutzerdefinierte Tabelle ein Datenbankadministrator oder eine andere technisch ausgerichtete Person mit Planview Datenbanken vertraut sein muss, um SQL-Abfragen erstellen und einfügen zu können.
Tabelle, konfigurierbar
Über konfigurierbare Tabellen können Benutzer und Administratoren schnell und einfach auf Tabellen mit für sie relevanten Informationen zugreifen. Diese Tabellen stehen im Menüband zu Mein Planview und manchen Menübändern für die Ansicht von Portfolios zur Verfügung. Anders als bei benutzerdefinierten Tabellen brauchen Sie für das Anlegen von konfigurierbaren Kacheln keine Erfahrung mit SQL-Abfragen.
Termine, zugesagt
Termine in einer strategischen Einheit. Der Teil der Strategie ist bereits umgesetzt oder wird noch umgesetzt und zwar unabhängig von zukünftigen Entscheidungen der strategischen Planung. Im Prinzip entspricht dies den Ist-Terminen in Projekten.
Toleranz
Die Toleranz bezieht sich auf einen bestimmten Aufwand oder eine Dauer (in Prozent bzw. Tagen). Um diese Menge an Aufwand bzw. Zeit kann eine Zuweisung über den genehmigten und reservierten Ressourcenaufwand bzw. über die genehmigte und reservierte Dauer hinaus verlängert werden.
Übersteigt der Aufwand die Toleranz oder überzieht die Dauer die Toleranz in Tagen, wird eine Meldung an die Benutzer geschickt, die die Anfragen von Ressourcen genehmigen und Ressourcen zuweisen dürfen.
Die Toleranzangaben für Tage und für Prozent können unabhängig voneinander sein.
Beispiel: Sie können festlegen, dass eine Benachrichtigung verschickt wird, sobald die Einplanungstoleranz um 10 Tage bzw. 5% Aufwand überschritten wird.
Treemap
Grafisches Tool zur Darstellung von Detailinformationen zu Verknüpfungen und Mustern zwischen Objekten und zwar in einem definierten Raum, wie z. B. einer einzelnen Seite. In Insight Analytics können Sie mit Hilfe von Treemap-Ansichten Tendenzen und Muster besser erkennen, die sich für Projekte, Produkte oder andere Elemente abzeichnen.
Turbo-ESE
Planview Turbo Enterprise Scheduling Engine, mit der sämtliche Planungen und Planungsschritte (inkl. der Methode des kritischen Pfads) ausgeführt werden.

U

Überlastung
Geplanter Aufwand, der die regulär für Aktivitäten zur Verfügung stehende Zeit übersteigt (vom Kalender abhängig, der mit der Ressource und Routineaktivitäten verknüpft ist); pro Zuweisung kann eine Überlastung in % hinterlegt werden. "Planungsdienst" für Ressourcen; steht in Manage Work zur Verfügung; kann so ausgeführt werden, dass die hinterlegten Werte für Überlastung in % verwendet oder nicht verwendet werden.
Unternehmensfunktionen

Ein Unternehmen muss eine Unternehmensfunktion "umsetzen" können , da das Unternehmen nur so im gewählten Markt bestehen kann. Mit Unternehmensfunktionen wird beschrieben, was bei der jeweiligen Unternehmung unternommen wird, aber nicht wie. Auch wenn ein Unternehmen verschiedene Unternehmensfunktionen haben muss, so haben die meisten Unternehmen Schwerpunkte auf ein oder zwei Unternehmensfunktionen gelegt, um sich abzuheben von der Konkurrenz und um im jeweiligen Bereich marktführend sein zu können. Beispiel: ein Unternehmen im Einzelhandel legt seinen Schwerpunkt auf Supply Chain Management, um Nummer eins zu werden unter der Unternehmen des Einzelhandels. Um den Verkauf zu steigern, könnte dieses Unternehmen untergeordnete Funktionen des Supply Chain Managements nutzen (wie z. B. Einkauf, Inventar erfassen und Verkauf überwachen, um den Bedarf an Lieferungen durch den in Echtzeit zu steuern.

V

Vereinbarung
In Vereinbarungen werden Kosten und sonstige Kriterien von Leistungen, die für Geschäftseinheiten erfüllt werden, Dienstleistungen durch externe Unternehmen, Garantieleistungen und sonstiger Support für Assets durch externe Anbieter festgehalten.
Vergütung
Zusätzliches Element, das in die Abrechnung auf der Rückmeldemaske aufgenommen wird.
Verknüpfung von über- mit untergeordnetem Element
Verknüpfung zwischen Aktivitäten oder Ressourcen, mit der ähnliche Elemente (d. h. untergeordnete Elemente) unter einem einzelnen übergeordneten Elememt gruppiert werden.
Verpflichtung, strategisch
Vorgang des Überleitens von strategischen Plänen in strategische Verpflichtungen. Durch das Verschieben der strategischen Planungsperiode in die Zukunft werden Entscheidungen, die zuvor getroffen wurden endgültig. Zukünftige strategische Planungen beziehen sich dann nur auf Daten in neuen Planungsperioden.
Visualisierung
Dies ist eine grafische Darstellung komplexer Daten. In der Regel machen die grafischen Elemente einer Visualisierung zu Grunde liegende Muster deutlich, damit Benutzer rasch auf wichtige Informationen zugreifen können.

W

Warnmeldungen der Investitions- und Kapazitätsplanung
Bestimmte dynamische Berechnungen, die ein Administrator konfigurieren kann, damit Benutzer der Investitions- und Kapazitätsplanung beim Treffen von Investitionsentscheidungen bestimmte Probleme lösen können. Eine Warnmeldung ist in der Seite für die Investitions- und Kapazitätsplanung dann zu sehen, wenn die Ergebnisse der Berechnungen im entsprechenden Szenario der Investitions- und Kapazitätsplanung sich auf die Kapazität in dem Maß auswirken, wie es der vom Administrator hinterlegte Schwellenwert für die Warnmeldung vorgibt.
Solche Warnmeldungen werden in Investitionsplanungsmanager nicht ausgegeben. Investitionsplanungsmanager ist für die Investitions- und Kapazitätsplanung in Planview Enterprise 11.5 gedacht.
Workflowdokument
Kopie eines Dokuments oder Datei aus einem Ordner, die im Ordner für Dokumentvorlagen zur Verfügung steht. Wird ein Workflow eingeplant, bei dem ein Benutzer angewiesen wird, ein Dokument anzulegen, wird automatisch ein Workflowdokument im Dokumentenmanagementsystem hinterlegt.

X

Keine Glossareinträge vorhanden.

Y

Keine Glossareinträge vorhanden.

Z

Zeit, nicht verfügbar
Die Zeit, in der eine Ressource für Routinetätigkeiten (wie z. B. Feiertage, Urlaubstage, Instandhaltung, usw.) oder andere Arbeiten eingeplant ist und in der keine Zeit für Projektarbeit zur Verfügung steht. Für weitere Aktivitäten kann die Ressource also nicht eingeteilt werden.
Zugriffsrechte
Funktion der Kontrolle darüber, welche Benutzer auf eine Datei zugreifen können und welche Schritte sie unternehmen können (z. B. aufrufen oder kopieren); Zugriffsrechte können spezifisch für einzelne Dateien oder Ordner im Dokumentenmanagement vergeben werden.
Zuweisung
Zuordnung einer Aktivität an eine bestimmte Ressource für eine bestimmte Dauer und mit einem bestimmten Aufwand.
Zuweisung, Abfolge
Zeitliche Abfolge, in der Ressourcen an Aktivitäten zugewiesen sind.